Vom Westerwald nach Westhofen zum Klassentreffen

Buchholz. Gemeinsam besuchten sie die damals katholische Volksschule in Westhofen und für sie alle begann jeweils Ostern 1961-1966 – damals wurden die Schüler zu Ostern aus der Schule entlassen – der „Ernst des Lebens“. Jetzt initiierte Lothar Schwartzkopf eine Wiedersehensfeier der damaligen Weggefährten. Er scheute keine Mühen, um seine ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschüler aus den verschiedenen Jahrgangsstufen ausfindig zu machen. Auch Lehrer Manfred Kurtz nahm an dem Treffen teil. Er ließ es sich nicht nehmen, einige seiner damaligen Schutzbefohlenen persönlich zu begrüßen. Am letzten Samstag (1. September) fand das Klassentreffen im „Haus Hunke“ in Dortmund-Buchholz statt.

Insgesamt acht Treffen gab es seit der Schulentlassung. Das letzte fand von zwei Jahren statt. Immer wieder waren und sind auch heute noch „neue“ Gesichter zu sehen, die der Einladung zum Wiedersehen erstmalig beiwohnen. Und so kam es auch am Samstagabend schon ab und an vor, dass der zunächst fragende Blick – beim Anblick seines/ihres Gegenübers – sich nach der Namensnennung aufhellte und der Erinnerung und Erkenntnis Platz machte. Andere wieder fielen sich in die Arme – die Freude des Wiedersehens war offensichtlich. Fest allerdings steht, dass es an diesem Samstagabend viel zu erzählen gab. Es galt, mehr als ein halbes Jahrhundert Revue passieren zu lassen und sich dabei noch einmal an die gemeinsam durchlebte Schulzeit zu erinnern.

Von den damaligen Weggefährten waren 28 zur Wiedersehensfeier erschienen. Die weiteste Anreise erfolgte aus dem Westerwald.

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