Traudl Smitka sagt Danke für die große Unterstützung ihrer Stiftung

Ergste. Regelmäßig sagt Traudl Smitka Danke. Denn die Ergsterin weiß: Ohne die großartige Unterstützung, ohne die Spenden könnte ihre Traudl-Smitka-Stiftung nicht das erreichen, was sie erreicht: Nämlich mittlerweile 156 Kindern in Kampala (Uganda) den Schulbesuch zu ermöglichen. Denn Bildung ist der Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Diese Intention treibt Traudl Smitka an.

Traudl Smitka (l.) und ihre rechte Hand Doris Jordan.

Traudl Smitka (l.) und ihre rechte Hand Doris Jordan.

Und so begrüßte und bewirtete sie am Samstag mit Hilfe ihrer Familie Unterstützer und Freunde in ihrem Haus. Ivan Kaasa war da. Er ist der Projektleiter vor Ort, „der Mann der ersten Stunde“, wie es Traudl Smitka anerkennend formulierte. Auch seinem Einsatz ist es zu verdanken, dass das Projekt zu einem Erfolgsprojekt geworden ist.

Ausruhen wird sich Traudl Smitka deshalb nicht. In Uganda zu helfen, wird ihre Passion bleiben. Für die damit verbundene Arbeit hat sie nun eine Unterstützerin an ihrer Seite: Doris Jordan. Sie ist seit gut einem halben Jahr die rechte Hand der Stiftungsvorsitzenden.

Auf der Stiftungshomepage gibt es weitere Informationen und die Spendenkonten bei der Sparkasse Schwerte und der Volksbank Schwerte:

http://www.traudl-smitka-stiftung.de/

http://www.traudl-smitka-stiftung.de/100–helfen.html

Im Mai berichtete der Blickwinkel:

http://blickwinkelschwerte.de/traudl-smitka-stiftung-bildung-ist-der-schluessel-fuer-selbst-bestimmtes-leben/

 

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