Stadtrundgang mit Gerhard Hallen

Schwerte. Der ehemalige Leiter des Schwerter Ruhrtalmuseums, Gerhard Hallen, lädt am Samstag (16. Juni) zu einem Stadtrundgang unter dem Titel „Stadtentwicklung in Schwerte im Spiegel der Architektur“.

Schwerte schmückt sich gerne mit dem Begriff „Hansestadt“. Ist diese Bezeichnung berechtigt? Die Stadtführung greift diese Frage anhand des mittelalterlichen Weichbildes und verschiedenen Gebäuden auf. Ebenso wird die spätere Entwicklung in den Blick genommen: Denn Schwerte wurde wie Dortmund zu Beginn der Neuzeit zunächst zu einer Handwerker- und Ackerbürgerstadt. Aber schon im 19. Jahrhundert kam es zu einer ersten bürgerlichen Blüte durch verbesserte Infrastruktur und gewerbliche Ansiedlungen. Mit der Eröffnung der Bahnlinie Hagen-Hamm über Schwerte begann das Industriezeitalter.

Gerhard Hallen zeigt, wie sich diese Entwicklungen in ‚Schwertes architektonischer Schatzkammer‘ widerspiegelt – manchmal ganz unspektakulär anmutend. Die Stadtführung demonstriert an aussagekräftigen Stationen in Alt- und Innenstadt auf anschauliche Weise die Stadtentwicklung von Schwerte.

  • Sa, 16.06.2018, 14:00
  • Treffpunkt:  Treffpunkt Marktplatz vor dem City-Centrum, Eingang VHS
  • Gebühr: 8,00 Euro
  • Gebühr: 10,00 Euro
  • Informationen: Ditte Gurack, Volkshochschule, Tel.  02304/ 104-853, ditte.gurack@kuwebe.de

Kommentare

Über den Autor