SPD besucht die Albert-Schweitzer-Schule: Sanierung soll kein Flickwerk geben

Schwerte. Die SPD setzt ihre Besuche von Schwerter Grundschulen fort. Nach dem Besuch der Lenningskampschule und der Heideschule besuchten Vertreter der Fraktion  die Albert-Schweitzer-Schule. Wie viele andere Grundschulen wartet die Albert-Schweitzer-Schule seit vielen Jahren auf eine grundlegende Sanierung des Gebäudes. Auf Bitten der SPD-Fraktion nahm auch Bürgermeister Dimitrios Axourgos an dem Gespräch mit dem Schulleiter Dirk Schnitzler und den Elternvertreterinnen teil. „Ganz im Sinne der SPD-Fraktion stellte Herr Axourgos klar, dass es für die Sanierung der Schule kein Flickwerk geben soll, sondern eine grundlegende, finanzierbare Sanierung, die in Zusammenarbeit mit der Schulleitung und der Elternvertretung als Gesamtprojekt anzugehen ist“, heißt es dazu in einer Medieninformation der SPD.

Leiderkönne eine Umsetzung aufgrund der finanziellen Ressourcen und natürlich auch der notwendigen zeitlichen Vorläufen erst frühestens 2020 erfolgen. Wichtig ist aber, so der Bürgermeister, dass die Schule eine Verbindlichkeit erfährt und nicht weiter vertröstet wird. Ein ganz besonderes Highlight erfuhren die Besucher, als die Schülerin Josefine aus der Klasse 2c die Führung durch die Schule vornahm. Sie erklärte zum Beispiel, dass es Türen in der Schule gibt, die von den Schülerinnen und Schülern gar nicht geöffnet werden können, da sie viel zu schwer seien.

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