Souveränes 3:1 gegen Werne: Das war ein wichtiger Sieg für den VV Schwerte

Schwerte. Ist der VV Schwerte in der Volleyball-Oberliga der Damen wieder in der Gewinnerspur? Das wird sich schon am nächsten Mittwoch zeigen. Denn nach dem souveränen 3:1 (23:25,25:21,25:21,25:16) Sieg am Samstag gegen den TV Werne steht schon am 29. November (19.30 Uhr Alfred-Berg-Sporthalle, Im Bohlgarten) das nächste Spiel an. Dann gibt Schlusslicht VC Olympia Münster seine Visitenkarte ab – da steht ein Pflichtsieg auf dem Programm der Schwerterinnen, die dann sogar das Minimalziel von sieben Punkten aus den Spielen gegen Werne, Münster und Bochum (2. Dezember, 19 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle) übertreffen könnten.

Holpriger Start in die Partie

Der VV Schwerte startete sehr holprig in das so wichtige Spiel gegen Werne und lag schnell mit 0:6 hinten. Nach weiteren verschenkten Punkten kam Schwerte nun aber langsam ins Spiel und konnte nach und nach aufholen. Doch wenn sie herankamen, machten eigene Fehler die Anstrengungen auszugleichen wieder zunichte. Erst beim Stand von 21:21 bekamen die Gastgeberinnen die Chance auf die erste Führung im Spiel. Sie schafften es dann aber nicht und der erste Satz ging durch eine zu hohe Anzahl an eigenen Fehlern mit 23:25 verloren. Im zweiten Satz ein ähnliches Bild. Schwerte spielte gut und konnte durch viele gelungen Aktionen stetig punkten. Durch einige Aufschlagfehler in Serie hielten sie jedoch den TV Werne im Spiel, welcher eigentlich an seine Grenzen stieß. Am Ende war das Glück jedoch auf Schwerter Seite. In einem durchwachsenen zweiten Abschnitt reichte dann doch ein 25:21 zum Satzausgleich.

„Das sind die Spiele, die man gewinnen muss

Schön entspannt sehen die Spielerinnen hier aus – so blieb’s dann auch bis zum Schluss. Foto: Ingo Rous

Nun merkte man jedoch, dass die Punkte in Schwerte bleiben sollten. Die VVS Damen spielten einen starken dritten und vierten Satz und ließen den Gästen keine Chance mehr. Die Führung tat dem Team gut und sie fanden ihre Sicherheit und Spielfreude wieder. Auch wenn es im dritten Satz am Ende nochmal mit 25:21 etwas knapper wurde, war die Dominanz des Heimteams zu spüren. Ein deutliches 25:16 im entscheidenden und letzten Satz, war dann nur noch die richtige Konsequenz des Spielverlaufes.

VVS-Trainer Knut Powilleit beglückwünschte eine Mannschaft: „Die Glückwünsche gehen natürlich an meine Mannschaft. Im ersten Satz hatten wir zwar Probleme, dennoch hat man gemerkt, dass wir den Gegner im Griff hatten. Als wir unsere Fehlerquote gesenkt haben, haben wir unseren Spielrhythmus und die Spielfreude gefunden. Wir haben an uns geglaubt. Das sind die Spiele, die man gewinnen muss. Sonst wird es schwer.“

VVS: Felina Bönninger, Jennifer Fornol, Lea Hagemeister, Steffi Herkelmann, Mareike Krawczyk, Lisa Menke, Janina Mester, Kira Schäfer, Lisa Schulte-Schmale, Magdalena Stolz, Alina Westerhoff

Ergebnisse und Tabelle

Print Friendly, PDF & Email

Kommentare

Über den Autor