SC Hennen angelt sich Torjäger Salvatore Militano

Hennen. Der SC Hennen hat sich für die kommende Saison einen dicken Fisch an Land gezogen. Sein Name: Salvatore Militano. Der spielte zuletzt für den SV Deilinghofen-Sundwig in der Bezirksliga 6 und wardie Tormaschine der Liga. „Durch freundschaftliche Verbindungen innerhalb des Teams  ist es uns gelungen, Salvatore nach Hennen zu holen“, erklärte Fußball-Vorstand Marco Vorländer. Er gibt auch gleich einen Überblick über weitere Neuzugänge.

Kai Hintzke kehrt vom Landesligaaufsteiger FC Wetter zurück. „Kai hat vor zwei Jahren bei uns gespielt und ist dann aus beruflichen Gründen nach Wetter gewechselt. Er ist im Mittefeld zu Hause und wird uns sportlich und menschlich weiterhelfen.“

Faouzi Mokhtari kommt von der SG Hemer. Der erfahrene Defensivspieler war viele Jahre in Hemer Leistungsträger und hat dort auch schon zu Landesligazeiten gespielt.

Hakan Özdemir vom VfL Schwerte. Hakan spielt im Mittelfeld und hat in der Jugend u.a. erfolgreich bei Eintracht Dortmund gespielt und dort eine gute Ausbildung genossen.

Michael Weigelt, zuletzt in Norddeutschland aktiv. „Mit Michi kehrt ein Hennener Junge ins Team zurück, der sich voll mit den Zebras identifiziert und durch seine kämpferische und aggressive Spielweise Mitspieler mitreißen kann“.

Florian Kernig,  FC Iserlohn II. „Mit Florian wechselt ein interessanter Nachwuchsspieler zu uns, der nun den nächsten Schritt probieren möchte. Er gehörte beim FC zum Reserveteam stand aber auch ein paar mal im Westfalenligakader.“

Außerdem werden alle A-Jugendspieler die Chance bekommen sich für den Kader zu beweisen und die Vorbereitung mitmachen. Dringend sucht der SC aber noch einen Torwart, der den Konkurrenzkampf mit David Grochla aufnimmt. „Es gibt noch ein, zwei interessante offene Gespräche, ansonsten ist die Kaderplanung ( 22 Spieler ) weitgehend abgeschlossen“, sagt Marco Vorländer. „Wir sind mit dem Kader zufrieden und haben mit Absicht auch Spieler zurückgeholt, weil wir ihre charakterlichen Eigenschaften kennen schätzen. Der Teamgedanke und die mannschaftliche Geschlossenheit wird in der kommenden Saison wieder mehr im Vordergrund stehen.“

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