Rohrmeisterei unplugged mit Bad Temper Joe und Greyhound George

Schwerte. Rohrmeisterei unplugged gefällig? Bitte schön, das können Sie haben! Für Dienstag (2. Oktober) hat Chris Kramer zwei Vollblutmusiker eingeladen: Bad Temper Joe und Greyhound George. Natürluch wird auch der Zeremonienmeister selbst wieder in die Saiten greifen und seiune Harp spielen. Das alles beginnt um 19.30 Uhr in der Rohrmeisterei (Ruhrstraße 20). Tickets (14€ VVK / 16€ AK) gibt’s hier: www.rohrmeisterei-schwerte.de

Bad Temper Joe

Bad Temper Joe – dieser Name steht für Blues. Doch man hüte sich, den Bielefelder sofort in eine Schublade zu stecken! Man kann sich sicher sein, wenn Bad Temper Joe sich über seiner Lap Slide Gitarre beugt und den Blues spielt, liefert er einen herzzerreißenden, gefühlvollen und einmaligen Sound, der komplett sein eigen ist. Das ist der richtige, wahre, aber ungewöhnliche Blues. In der heimischen Szene hat sich der mürrische 25-jährige mit der rauhen, knarzigen Stimme durch eine Vielzahl an Konzerten schnell einen Namen gemacht und gilt bei Insidern längst nicht mehr nur als Geheimtipp. Mit seinem Debütalbum „Sometimes A Sinner“ (Timezone/2014) machte er den ersten Schritt in Richtung nationaler Bühnen und deutete noch im gleichen Jahr mit dem Livealbum „Man for the Road“ an, dass sein Weg noch lange nicht zu Ende ist.

www.badtemperjoe.com

Greyhound George

Greyhound George wurde 1961 in Bielefeld geboren und spielte bereits in der Schulzeit – nachdem er schon als Teenager Bluesgrößen wie Big Joe Williams, Champion Jack Dupree und Albert Collins hautnah erleben durfte – in Blues- und Skifflebands. Unter anderem mit Harmonica-Legende Piet Ebenfeld als Begleitband von „Louisiana Red“ und in dem legendären WDR-TV-Feature „Von Chicago nach Gütersloh“. Seit 2007 ist Greyhound George als Solokünstler und mit verschiedenen musikalischen Partnern unterwegs. Außerdem ist er Gastgeber des Blue Monday in Schildesche, wo er regelmäßig mit wechselnden musikalischen Gästen auftritt.

Greyhound George´s Stil zeichnet sich durch groovendes, virtuoses (Slide)-Gitarrenspiel und originelles Songwriting aus. Sein Blues erzählt Geschichten aus dem Leben. Er lässt das Publikum teilhaben an großen Gefühlen und kleinen alltäglichen Begebenheiten. Dabei zeigt er aber immer wieder, dass der Blues keine todtraurige Angelegenheit ist, denn es macht ihm Spaß, was er tut und das überträgt sich auch auf den Zuhörer.

www.greyhound-george.de

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