Pflanzen und Vögel gut durch den Winter bringen – Gedenken an die Verstorbenen

Lichtendorf. Herbstlich ist es geworden. Der Winter steht vor der Tür. Es ist an der Zeit, die nicht frostharten Pflanzen zur Überwinterung ins Haus zu holen. Auch wenn die Tage noch angenehm warm sind, können die Nächte empfindlich kalt werden. Und manche Pflanzen überleben bereits die erste Nacht bei Minusgraden nicht.

Exotische Kübelpflanzen

Zitrusfrüchte müssen zum Überwintern ins Haus geholt werden.

„Exotische Kübelpflanzen wie Oleander, Lorbeer oder Zitrusfrüchte überwintern optimal in einem Wintergarten“, sagt Christian Pötschke. Doch nicht jeder hat einen Wintergarten. Es eignen sich auch helle, unbeheizte Kellerräume, Garagen oder Treppenhäuser als Quartiere für den Winter – allerdings sollte die Temperatur dort nicht unter die Null-Grad-Grenze sinken. Ideal für die meisten Arten sind Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius. Sind die Pflanzen in ihrem Quartier, müssen welke Blätter und Blüten entfernt werden. Auch sollten keine abgefallenen Pflanzenteile im Topf liegenbleiben. Und wichtig ist auch die Überprüfung von Schädlingsbefall. Viele Pflanzen benötigen einen radikalen Rückschnitt vor der Überwinterung. Auch müssen die Pflanzen während ihrer Winterlagerung regelmäßig gegossen werden. Mit Rat und Tat steht das kompetente Fachpersonal vom Gartencenter Pötschke den Kundinnen und Kunden zur Seite.

Kübelpflanzen schützen

Christian Pötschke zeigt, wie eine Kübelpflanze geschützt werden sollte.

Um die Kübelpflanzen gegen Frost zu schützen, wird der Kübel mit dämmenden Materialien, wie Noppenfolie, Vlies oder Jute umwickelt. Zusätzlich kann unter den Kübel Styropor oder eine Kokosmatte gelegt werden. „Zur Sicherheit sollte die Pflanze selbst mit luft- und feuchtigkeitsdurchlässigen Materialien umwickelt werden“, rät Christian Pötschke. Guten Schutz vor Kälte bietet auch, die Erde mit Reisig oder Tannengrün abzudecken

Vögel richtig füttern

Immens ist die Auswahl an Futterstationen und Futter im Gartencenter Pötschke.

Für die Wildvögel ist im Winter eine zusätzliche Fütterung angebracht. Die Tiere verbrauchen bei Frost und Schnee viel Energie, um ihre Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Bei den Vogelarten unterscheiden sich Körner- und Weichfutterfresser, und einige, wie Meisen, zählen zu den Allesfressern. Als Futterstellen eignen sich Futterhäuschen und Futterspender. Die offenen Häuschen müssen regelmäßig mit heißem Wasser gereinigt werden. Die Futterspender sind hygienischer, da die Vögel dort nicht herumlaufen können. Da sich die Vögel auf ihre Futterplätze verlassen, muss die Fütterung konsequent durchgeführt werden, da die Vögel ansonsten in kürzester Zeit verhungern können.

Blumenschmuck zum Gedenken

Ob Kränze, Gestecke oder Sträuße, ob klassisch oder ausgefallen: eine große Auswahl bietet das Gartencenter Pötschke.

Zum Gedenken an die Verstorbenen, werden Totensonntag, der immer auf den letzten Sonntag im November fällt, also in diesem Jahr am 25. November begangen wird, und Volkstrauertag, 18. November, die Gräber mit Sträußen, Gestecken oder Kränzen geschmückt. Eine große Auswahl unterschiedlichen Grabschmucks hat das Gartencenter Pötschke am Overberger Weg 11 a für seine Kundinnen und Kunden in seiner Werkstatt gefertigt.

 

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