Hohe Hürde für den VVS

Volleyball, Frauen-Oberliga: VV Schwerte – VoR Paderborn (Samstag 19.30 Uhr, Alfred-Berg-Sporthalle, Im Bohlgarten)

Am Samstag entscheidet es sich, ob der VVS ein ernsthafter Regionalligaanwärter bleibt oder ob er einfach „nur noch“ eine gute Mannschaft in der Oberliga ist. Damit klar: Das Spiel gegen Paderborn ist ein echtes Spitzenspiel. Der Tabellendritte empfängt den Zweiten und bleibt nur mit einem Sieg auf Tuchfühlung zum Relegationsplatz. Von einem Schwerter Sieg würde zudem der SC Hennen profitieren, der in Dingden der große Favorit ist und seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf sechs Punkte ausbauen könnte.

Es ist 14 Tage her, als der VV Schwerte das erste Heimspiel der Saison verlor und gegen Sande das Nachsehen hatte – unnötig, denn das Team von Trainer Tobias Windscheif führte schon 2:0 nach Sätzen. Jetzt kann sich der geneigte Volleyballfreund nur wünschen, dass diese Niederlage und die damit verbundene schlechte Leistung raus ist aus den Köpfen der Spielerinnen. Denn gegen Paderborn muss die Truppe auf den Punkt topfit sein. Aus einer guten Annahme heraus sollen druckvolle Angriffe aufgebaut werden – ein gut klingendes Rezept.

Nicht mit von der Partie sein wird Steffi Herkelmann. Die Libera ist privat verhindert. Auch Alina Westerhoff setzt aus, wird aber auf der Trainerbank neben Tobias Windscheif Platz nehmen. Lena Blumenstein gehört zum Kader.

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