Friedensgottesdienst erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Um Punkt 12 Uhr wurde am Samstag in der St. Viktorkirche die Friedensglocke geschlagen.

Text und Fotos : Karl F. Kruschel

Schwerte. Um Punkt zwölf Uhr wurde die Schwerter Friedensglocke in St. Viktor geschlagen. Der Friedensgottesdienst mit Meditation und Texten wurde bereichert durch eine Choreografie der Ballettschule Schwerte, geleitet von der Japanerin Mitsuru Yatogie. Als Solistin tanzte die Schwerterin Nina Martin. Die Kirchenmusikerin Wakako Yamanaga, die Verwandte in Nagasaki hat, spielte am Klavier ergreifende Melodien. Texte wurden von Christen und Christinnen der Frauenhilfe, der Friedensarbeit und PAX Christi den 55 Gekommenen vorgetragen. Das Schlusslied gestalteten, zusammen mit Wakako Yamanaga, Daniel Werner (Gitarre) und Kristina Schike (Gesang). Der Friedensgottesdienst erinnert jährlich an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki im Zweiten Weltkrieg.

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